Mittwoch, Oktober 10, 2007

PORN08 im Laden ... auf Vinyl. Holen!


Nun ist sie also im Laden, die PORN08, die Casino Royale EP von Teleport inklusive des Sub-Stance Remixes von Lars Sommerfeld.
Wenn sie nicht im Laden steht, kann man sie bei Straight Distribution in Stuttgart bestellen lassen. Kein Problem.

Montag, Juni 18, 2007

Her name is not Luca ....



Ich hatte das Vergnügen, im April ein kleines Interview mit Suzanne Vega für TV-Star führen zu dürfen, als sich die New Yorker Sängerin für einen Unplugged-Gig in der Schweiz aufhielt.
Hier unser Gespräch über ihr neues Album "Beauty & Crime", DRM, das Internet, SL, Gadgets, und und und ...

Dienstag, Juni 12, 2007

Happy Birthday, Cleopatra!



Am 12. Juni 1963 wurde der Film "Cleopatra" mit Liz Taylor und Richard Burton in New York uraufgeführt. Der Film wurde mit 4 Oscars prämiert. (Siehe Szenenbild oben)

Was war am 12. Juni sonst noch los?
1897 wurde das Schweizer Messer als Handelsmarke geschützt.
1930 wird mit Max Schmeling erstmals ein Europäer Boxweltmeister im Schwergewicht.
(...)


...und es ist der brasilianische Valentinstag.

Donnerstag, Juni 07, 2007

Ein Maulwurf packt aus ...


Werbung kann auch lustig sein, sogar Eigenwerbung, insbesondere wenn sie so gut verpackt daher kommt:
Wöchentlich gibt es einen neuen Enthüllungsclip aus der (fiktiven) Agentur Becker, Brown & Hardy, die sich auf ihrer Webseite deutlich von Werben & Wuergen distanzieren.
Die Clips gibt es auf so ziemlich allen Videoportalen.

(Gefunden bei marketing-blog.biz. Vielen Dank.)

Donnerstag, Mai 17, 2007

Das "Anti-Graffiti-Abo"-Graffiti


Das Anti-Graffiti-Abo der Stadt Zürich gibts tatsächlich. Bleibt anzumerken: Das abgebildete Graffiti befindet sich allerdings nicht an einem Gebäude grösseren öffentlichen oder privaten Interesses. Handelt es sich vielleicht gar um ein Beispiel für praktisch angewandtes virales Marketing?
Noch mehr Fundsachen aus dem öffentlichen Raum.

Joost TV Invitation

Joost™ the best of tv and the internet
Joost will das Fernsehen neu erfinden und ist schon ganz gut dabei:
Hochauflösende Streams mit einer Tonne interaktiver Features.
Wer eine Einladung zum Betatest möchte, kann mir ja mal schreiben ...

Dienstag, Februar 13, 2007

IFPI Schweiz will gerne DJs melken oder Was bekommt man für 4.842 Schweizer Franken?

Die IFPI Schweiz hat Briefe an 200 (im Internet ermittelte) DJs geschickt, und möchte gerne Geld für die auf den Festplatten und (gebrannten) Silberlingen enthaltenen Musikstücke haben.

Hier ein paar aus dem Zusammenhang gerissene Highlights des Artikels von Eric Baumann im Tages Anzeiger vom 12.02.07

(...) Zahlen sollen DJs, wenn sie vor einem Auftritt Lieder auf den Computer laden oder auf einer CD zusammenstellen, um so für ihr Set weniger Platten mitschleppen zu müssen. Zahlen sollen sie auch, wenn sie eine CD mit ihren Lieblingstracks mischen, um Klubbetreiber von ihrem Repertoire zu überzeugen, oder wenn sie einige Hörproben daraus ins Netz stellen.(...)

(...) In allen diesen Fällen geht es nur um das Kopieren von Songs. «Labels müssen für solche Kopiervorgänge entschädigt werden», findet Beat Högger von der Ifpi Schweiz.(...)

(...) Best-of-Zusammenstellungen für Auftritte oder zur Promotion kosten je 2000 Franken pro Jahr. Wer weniger als zwölfmal jährlich auftritt, muss «nur» 500 Franken hinblättern. Wer Soundmüsterchen ins Internet stellt, bezahlt pauschal 500 Franken. Alles zusammen ergibt, inklusive 7,6 Prozent Mehrwertsteuer, exakt 4842 Franken. (...)



Ich schätze diese Aktion wird ausgehen wie das Hornberger Schiessen.

Mittwoch, Oktober 04, 2006

Registered Commons – ein zukunftsfähiges Angebot

Das Problem mit der Urheberschaft ist gegebenenfalls der Nachweis derselbigen. In der guten alten Offline-Welt gab es einen kleinen, einfachen Trick mit dem man sich kostengünstig behelfen konnte:
Einfach das Werk eintüten und per Post an sich selber schicken ... und das war's auch schon.
Der Service richtet sich an Leute, die ihre Werke mit anderen teilen wollen, ohne die eigenen Rechte voellig aus der Hand zu geben. Diese Rechte können individuell festgelegt werden, von freigebiger Nutzung bis hin zum altbekannten "all rights reserved" ist alles möglich z.B. dass alle die Musik frei nutzen können, ausser Organisationen und Firmen, die einem unsympathisch sind. Oder man erlaubt einer bestimmten Personengruppe besonders viel, der eigenen Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.

Heute gibt es Registered Commons, ein Service, der eben genau diesen Zweck online erfüllt. Es ist die Frucht einer privat-public Partnerschaft unter Beteiligung der Fachhochschule Vorarlberg. Und die Öffentlichkeit ist in diesem Fall einer Kooperative, also alles ganz basisdemokratisch und transparent.

Das ganze funktioniert so:
Registrieren
Werk (Video, Text, Audio) auf den Registered Commons Server laden, nun wird ein digitaler Zeitstempel erstellt, der den Zeitpunkt der Registrierung verbindlich festhält und ein Hashcode erstellt.
Der Zeitstempel wird 35 Jahre aufbewahrt, der Hash-Code immerhin ncoh 7 Jahren. Die Ursprungsdatei wird zerstört – es sei denn man bezahlt für den backup-Service.

Wir sagen: Das ist ein sehr gutes und zielführendes Angebot. Herzlichen Glückwunsch!