Ein Video sagt mehr als 1.000 Worte:
.... einfach auf youtube.com anschauen
Geniale Idee von popmodernism.org ...
Appetizer:
Bild und Tonzerstückler, Live Einsatz möglich, Spaß garantiert.
This is the "Play Out Right Now" internet weblog. Here are our thoughts about music, partys, society in general and particular and anything else we like to share. All is so subjective and biased as a personal comment should be. We are not responsible for anything you'll find when you follow links you find on this page. If you have a problem with something on this page, just let us know, and we'll sort out the case. In case you want to make a lawyer happy, let it be ours. Yours truly, Delay.
Donnerstag, März 30, 2006
Mittwoch, März 08, 2006
Kopierschutzprobleme bei CDs? Schreib an Dr.Spiesecke ....
Netzpolitik.org startet die Kampagne "Schreibt dem Phonoverband bei Kopierschutzproblemen"
Der gute Herr Dr.Spiesecke, seines Zeichens Sprecher der heimischen Abteilung der IFPI, also der Interessenvertretung der Majormusikindustrie, äusserte sich im Radio wie folgt:
Links zu eine Mitschnitt des Interviews auf Deutschlandradio und weitere Informationen gibt es bei netzpolitik.org. Dort gibt es auch ein schickes Banner.
Das ist doch echt ein toller Service der IFPI.
(Danke an spreeblick.de für die Nachricht)
Der gute Herr Dr.Spiesecke, seines Zeichens Sprecher der heimischen Abteilung der IFPI, also der Interessenvertretung der Majormusikindustrie, äusserte sich im Radio wie folgt:
"Ich habe persönlich gesagt, jeder, der nen CD-Spieler hat, bei dem ‘ne kopiergeschützte CD nicht läuft, der soll mir ne ‘mail schicken. Ich glaube, ich habe in den letzten Jahren acht Mails bekommen, die einigermassen plausibel waren."
Links zu eine Mitschnitt des Interviews auf Deutschlandradio und weitere Informationen gibt es bei netzpolitik.org. Dort gibt es auch ein schickes Banner.
Das ist doch echt ein toller Service der IFPI.
(Danke an spreeblick.de für die Nachricht)
Samstag, März 04, 2006
Paul Brtschitsch Live in New York March 4, 2006

Paul Brtschitsch is for the first time in the United States for a live gig.
Don't miss this gig, he is exceptional...and an extremely nice guy.
You have to expect the best tech-house live experience and a good party.
Exit Club and Lounge, 147 Greenpoint Avenue, Brooklyn, NY
10 pm - 6 am
Live:
Paul Brtschitsch (Taksi, c.o.r.n. recordings)
Gabriel Ananda (Karmarouge)
DJs:
Adam X
Juan Gaviria
Paul is not the guy on the flyer, he looks much better:
PORN07 digital exclusive pre-release on beatport.com
Mittwoch, März 01, 2006
BMJ erteilt der IFPI eine Abfuhr
Das Bundesjustizministerium weist die Forderung der Majorinteressenvertretung IFPI nach Aufhebung des Sendeprivilegs für Internetradios zurück. Das meldet das Institut für Urheber- und Medienrecht.
Schön.
Weitermachen......
Schön.
Weitermachen......
Montag, Februar 27, 2006
Play Out Right Now auf der Pop Up in Leipzig
Auch dieses Jahr haben Play Out Right Now und c.o.r.n. recordings einen Stand in Leipzig auf der Pop Up Messe, die vom 18.-20.05.06 stattfindet.
Samstag, Februar 04, 2006
IEMA (International Electronic Music Association)
International Electronic Music Association, kurz IEMA, wurde soeben gegründet.
Sie soll eine Interessenvertretung speziell für die elektronischen Labels werden.
Sie soll eine Interessenvertretung speziell für die elektronischen Labels werden.
Samstag, Januar 28, 2006
PORN07 LeRon & Yves Eaux - Bring me Home EP

Our upcoming PORN07 12" release produced by the up and coming dutch duo LeRon & Yves Eaux is finally on manufacturing stage. More information about the duo is available on their homepage .
"Good things take time, we know that ....", says Matthias Delay .
This PlayOutRightNow (P.O.R.N.) Recordings EP just entered the release promo charts/north america:
Original Mix #24
Nocando Mix #12
More news coming soon .....
Mittwoch, Januar 25, 2006
Quo vadis, Deutschland?
Andere Länder stärken ihre Musikwirtschaft. Sie tun das nicht nur aus kulturellen, sondern vor allem auch aus ökonomischen Gründen.
Frankreich zum Beispiel fördert den nationalen Musikexport und Auftrittsmöglichkeiten französischer Künstler mit einigen Millionen Euro, und das schon seit Jahren. Der Erfolg gibt ihnen Recht: eine Verzehnfachung des Umsatzes in ausländischen Märkten wurde in den vergangenen Jahren erzielt.
Schön für die Franzosen.
Nach langem Tauziehen und großem Hickhack, wurde Ende 2003 das Deutsche Musikexportbüro GermanSounds gegründet, das es sich zum Ziel gesetzt hat, deutsche Musikproduktionen zu fördern, darunter die Musik der kreativsten Zellen, also der mittleren und kleineren Tonträgerfirmen.
Rechtzeitig zur Midem veröffentlicht der VUT, der Verband unahängiger Tonträgerfirmen und Verlage, eine wissenschaftliche Auswertung einer Befragung seiner Mitglieder. PlayOutRightNow berichtete ausführlich hier.
In Zeiten in denen die Majorplattenfirmen über Umsatzeinbrüche klagen, vermelden die kleinen Umsatzzuwächse und steigende Mitarbeiterzahlen.
Nach all den Wahlkampfparolen (Vorfahrt für Arbeit), sollte man meinen, dass diese Meldung Anlass für die Stärkung der Independentszene sein sollte. Naiv gedacht.
Denn das ist nicht die Meldung, die von der MIDEM, der größten Musikmesse der Welt nach Deutschland dringt.
Michael Haentjes, der Sprecher der deutschen Abteilung der IFPI, des Interessenverbands der Majormusikindustrie, wird mit deutlichen Worten zum Thema zitiert:
„Ich würde sagen, vergesst es. Es gibt genug Firmen, die den Export ihrer Künstler selbst organisieren können und dies auch machen“
Ein tolles Statement. Hier meine Übersetzung des Gesagten:
Die großen und größten Firmen benötigen das Exportbüro nicht, da sie selbst über die nötigen internationalen Strukturen verfügen, um ihre Künstler in den dortigen Märkten zu fördern. Ausserdem sind diese Firmen nicht und niemals daran interessiert, dass ihnen die kleineren Firmen Marktanteile abnehmen könnten.
Ein schönes Beispiel für Besitzstandswahrung und Schutz von Eigeninteressen.
Stefan Kampeter (CDU), der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion, will die öffentliche Förderung von GermanSounds einstellen, da die Förderung nur eine Anschubfinanzierung gewesen sein soll.
Wenn bereits nach zwei Jahren der Stecker gezogen wird, ist das ein deutliches Signal wie hoch der Stellenwert von kreativer Vielfalt und Kultur in Deutschland tatsächlich ist.
Wir sprechen hier über einen Betrag von ca. 300.000 Euro jährlich mit denen sich der Bund an German Sounds beteiligt.
Ich möchte hier keine Projekte aufzählen, für die gerne ein vielfaches hingeblättert wird.
Ich meine nicht den wunderschönen offenen Brief der Bundeskanzlerin, der bundesweit in ganzseitigen Zeitungsanzeigen zum Jahresende abgedruckt wurde. Diese Imagekampagne hatte ein Volumen von knapp 3 Mio. Euro......
Der VUT und die Gema bekräftigen, am Deutschen Musikexportbüro festhalten zu wollen.
Es berichtet das Handelsblatt.
Frankreich zum Beispiel fördert den nationalen Musikexport und Auftrittsmöglichkeiten französischer Künstler mit einigen Millionen Euro, und das schon seit Jahren. Der Erfolg gibt ihnen Recht: eine Verzehnfachung des Umsatzes in ausländischen Märkten wurde in den vergangenen Jahren erzielt.
Schön für die Franzosen.
Nach langem Tauziehen und großem Hickhack, wurde Ende 2003 das Deutsche Musikexportbüro GermanSounds gegründet, das es sich zum Ziel gesetzt hat, deutsche Musikproduktionen zu fördern, darunter die Musik der kreativsten Zellen, also der mittleren und kleineren Tonträgerfirmen.
Rechtzeitig zur Midem veröffentlicht der VUT, der Verband unahängiger Tonträgerfirmen und Verlage, eine wissenschaftliche Auswertung einer Befragung seiner Mitglieder. PlayOutRightNow berichtete ausführlich hier.
In Zeiten in denen die Majorplattenfirmen über Umsatzeinbrüche klagen, vermelden die kleinen Umsatzzuwächse und steigende Mitarbeiterzahlen.
Nach all den Wahlkampfparolen (Vorfahrt für Arbeit), sollte man meinen, dass diese Meldung Anlass für die Stärkung der Independentszene sein sollte. Naiv gedacht.
Denn das ist nicht die Meldung, die von der MIDEM, der größten Musikmesse der Welt nach Deutschland dringt.
Michael Haentjes, der Sprecher der deutschen Abteilung der IFPI, des Interessenverbands der Majormusikindustrie, wird mit deutlichen Worten zum Thema zitiert:
„Ich würde sagen, vergesst es. Es gibt genug Firmen, die den Export ihrer Künstler selbst organisieren können und dies auch machen“
Ein tolles Statement. Hier meine Übersetzung des Gesagten:
Die großen und größten Firmen benötigen das Exportbüro nicht, da sie selbst über die nötigen internationalen Strukturen verfügen, um ihre Künstler in den dortigen Märkten zu fördern. Ausserdem sind diese Firmen nicht und niemals daran interessiert, dass ihnen die kleineren Firmen Marktanteile abnehmen könnten.
Ein schönes Beispiel für Besitzstandswahrung und Schutz von Eigeninteressen.
Stefan Kampeter (CDU), der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion, will die öffentliche Förderung von GermanSounds einstellen, da die Förderung nur eine Anschubfinanzierung gewesen sein soll.
Wenn bereits nach zwei Jahren der Stecker gezogen wird, ist das ein deutliches Signal wie hoch der Stellenwert von kreativer Vielfalt und Kultur in Deutschland tatsächlich ist.
Wir sprechen hier über einen Betrag von ca. 300.000 Euro jährlich mit denen sich der Bund an German Sounds beteiligt.
Ich möchte hier keine Projekte aufzählen, für die gerne ein vielfaches hingeblättert wird.
Ich meine nicht den wunderschönen offenen Brief der Bundeskanzlerin, der bundesweit in ganzseitigen Zeitungsanzeigen zum Jahresende abgedruckt wurde. Diese Imagekampagne hatte ein Volumen von knapp 3 Mio. Euro......
Der VUT und die Gema bekräftigen, am Deutschen Musikexportbüro festhalten zu wollen.
Es berichtet das Handelsblatt.
Samstag, Januar 21, 2006
Netvibes bietet personalisiertes Informationsmanagement
Netvibes ist eine Seite, die es ermöglicht, verschiedene (Informations-)Module nach persönlichen Vorgaben und Vorlieben anzuzeigen.
Und das alles live und sofort...... ohne Registrierung.
Hier ein paar der verfügbaren Module: RSS/ATOM Feeds, flickr, gmail, pop, de.lic.ious, Webnote, Price Watch, Podcasts.
Damit man auch noch zu was anderem kommt, kann man sich auch noch eine To Do List anlegen, damit man diese Dinge vor Augen hat.
Früher war das Problem, überhaupt irgendwelche Informationen zu bekommen. Heute ist die Herausforderung, diese zu filtern und zu organisieren.
Und das alles live und sofort...... ohne Registrierung.
Hier ein paar der verfügbaren Module: RSS/ATOM Feeds, flickr, gmail, pop, de.lic.ious, Webnote, Price Watch, Podcasts.
Damit man auch noch zu was anderem kommt, kann man sich auch noch eine To Do List anlegen, damit man diese Dinge vor Augen hat.
Früher war das Problem, überhaupt irgendwelche Informationen zu bekommen. Heute ist die Herausforderung, diese zu filtern und zu organisieren.
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