Andere Länder stärken ihre Musikwirtschaft. Sie tun das nicht nur aus kulturellen, sondern vor allem auch aus ökonomischen Gründen.
Frankreich zum Beispiel fördert den nationalen Musikexport und Auftrittsmöglichkeiten französischer Künstler mit einigen Millionen Euro, und das schon seit Jahren. Der Erfolg gibt ihnen Recht: eine Verzehnfachung des Umsatzes in ausländischen Märkten wurde in den vergangenen Jahren erzielt.
Schön für die Franzosen.
Nach langem Tauziehen und großem Hickhack, wurde Ende 2003 das Deutsche Musikexportbüro GermanSounds gegründet, das es sich zum Ziel gesetzt hat, deutsche Musikproduktionen zu fördern, darunter die Musik der kreativsten Zellen, also der mittleren und kleineren Tonträgerfirmen.
Rechtzeitig zur Midem veröffentlicht der VUT, der Verband unahängiger Tonträgerfirmen und Verlage, eine wissenschaftliche Auswertung einer Befragung seiner Mitglieder. PlayOutRightNow berichtete ausführlich hier.
In Zeiten in denen die Majorplattenfirmen über Umsatzeinbrüche klagen, vermelden die kleinen Umsatzzuwächse und steigende Mitarbeiterzahlen.
Nach all den Wahlkampfparolen (Vorfahrt für Arbeit), sollte man meinen, dass diese Meldung Anlass für die Stärkung der Independentszene sein sollte. Naiv gedacht.
Denn das ist nicht die Meldung, die von der MIDEM, der größten Musikmesse der Welt nach Deutschland dringt.
Michael Haentjes, der Sprecher der deutschen Abteilung der IFPI, des Interessenverbands der Majormusikindustrie, wird mit deutlichen Worten zum Thema zitiert:
„Ich würde sagen, vergesst es. Es gibt genug Firmen, die den Export ihrer Künstler selbst organisieren können und dies auch machen“
Ein tolles Statement. Hier meine Übersetzung des Gesagten:
Die großen und größten Firmen benötigen das Exportbüro nicht, da sie selbst über die nötigen internationalen Strukturen verfügen, um ihre Künstler in den dortigen Märkten zu fördern. Ausserdem sind diese Firmen nicht und niemals daran interessiert, dass ihnen die kleineren Firmen Marktanteile abnehmen könnten.
Ein schönes Beispiel für Besitzstandswahrung und Schutz von Eigeninteressen.
Stefan Kampeter (CDU), der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion, will die öffentliche Förderung von GermanSounds einstellen, da die Förderung nur eine Anschubfinanzierung gewesen sein soll.
Wenn bereits nach zwei Jahren der Stecker gezogen wird, ist das ein deutliches Signal wie hoch der Stellenwert von kreativer Vielfalt und Kultur in Deutschland tatsächlich ist.
Wir sprechen hier über einen Betrag von ca. 300.000 Euro jährlich mit denen sich der Bund an German Sounds beteiligt.
Ich möchte hier keine Projekte aufzählen, für die gerne ein vielfaches hingeblättert wird.
Ich meine nicht den wunderschönen offenen Brief der Bundeskanzlerin, der bundesweit in ganzseitigen Zeitungsanzeigen zum Jahresende abgedruckt wurde. Diese Imagekampagne hatte ein Volumen von knapp 3 Mio. Euro......
Der VUT und die Gema bekräftigen, am Deutschen Musikexportbüro festhalten zu wollen.
Es berichtet das Handelsblatt.
This is the "Play Out Right Now" internet weblog. Here are our thoughts about music, partys, society in general and particular and anything else we like to share. All is so subjective and biased as a personal comment should be. We are not responsible for anything you'll find when you follow links you find on this page. If you have a problem with something on this page, just let us know, and we'll sort out the case. In case you want to make a lawyer happy, let it be ours. Yours truly, Delay.
Mittwoch, Januar 25, 2006
Samstag, Januar 21, 2006
Netvibes bietet personalisiertes Informationsmanagement
Netvibes ist eine Seite, die es ermöglicht, verschiedene (Informations-)Module nach persönlichen Vorgaben und Vorlieben anzuzeigen.
Und das alles live und sofort...... ohne Registrierung.
Hier ein paar der verfügbaren Module: RSS/ATOM Feeds, flickr, gmail, pop, de.lic.ious, Webnote, Price Watch, Podcasts.
Damit man auch noch zu was anderem kommt, kann man sich auch noch eine To Do List anlegen, damit man diese Dinge vor Augen hat.
Früher war das Problem, überhaupt irgendwelche Informationen zu bekommen. Heute ist die Herausforderung, diese zu filtern und zu organisieren.
Und das alles live und sofort...... ohne Registrierung.
Hier ein paar der verfügbaren Module: RSS/ATOM Feeds, flickr, gmail, pop, de.lic.ious, Webnote, Price Watch, Podcasts.
Damit man auch noch zu was anderem kommt, kann man sich auch noch eine To Do List anlegen, damit man diese Dinge vor Augen hat.
Früher war das Problem, überhaupt irgendwelche Informationen zu bekommen. Heute ist die Herausforderung, diese zu filtern und zu organisieren.
Freitag, Januar 20, 2006
Der Alanis Morissette Lyric Generator
Alle, die schon immer mal einen Songtext schreiben wollten, und denen partout nichts einfallen wollte, können jetzt aufatmen.
Denn hier gibt es eine nette kleine Seite mit einem Alanis Morissette Lyric Generator
Ich habe die Probe aufs Exempel gemacht, hier kommt der Text:
Gar nicht so übel ........
Denn hier gibt es eine nette kleine Seite mit einem Alanis Morissette Lyric Generator
Ich habe die Probe aufs Exempel gemacht, hier kommt der Text:
"Why"
Vitamins, health, farts
Why God, Why?
Health, politics, cabbage
Why God, Why?
What have I done to deserve this green horror?
Surrounded on all sides with the Hell of cabbage
Like a bukowsky character, I'm wordy and alone
Why God, Why?
Nutrition, vitamins, vegetarians
Why God, Why?
Cabbage, vegetarians, farts
Why God, Why?
What have I done to deserve this green disaster that is my life?
Surrounded on all sides with the Hell of cabbage
Like a bukowsky character, I'm wordy and alone
Why God, Why?
What have I done to deserve this green misery?
Surrounded on all sides with the Hell of cabbage
Like a bukowsky character, I'm wordy and alone
Why God, Why?
Why God, Why?
Why God, Why?
Why God, Why?
Why God, Why?
Gar nicht so übel ........
VUT Studie: Independent Labels veröffentlichen die Hälfte aller Neuveröffentlichungen in Deutschland
Wachstum gegen den Trend.
Das ist die Überschrift der Studie, die von Christian Handke, Humboldt-Universität zu Berlin, durchgeführt wurde.
Der VUT (Verband Unabhängiger Tonträgerhersteller und Verlage e.V.) veröffentlicht heute auf der Midem das Ergebnis der zugrunde liegenden Mitgliederbefragung unter kleinen und mittleren Tonträger Unternehmen, die im letzten Quartal 2004 vorgenommen wurde.
Die Musikbranche insgesamt hatte einen Umsatzrückgang von ca. 40 Prozent innerhalb der letzten 7 Jahre, doch im gleichen Zeitraum gab es etliche Neugründungen von Klein- und Kleinstunternehmen in der Branche.
Einige Ergebnisse kurz zusammengefasst:
- die teilnehmenden Unternehmen sehen ihre Zukunftsaussichten überwiegend positiv
- die VUT Mitglieder erzielten einen Umsatz von ca. 216 Mio Euro und beschäftigen
3.800 Mitarbeiter
- der Umsatzanteil entspricht einem der vier Majors
- sie bringen die Hälfte aller Neuveröffentlichungen in Deutschland heraus. Diese
sind überwiegend Werke in Deutschland ansässiger Kreativer
- Innovationshemmnisse sind mehrheitlich:
Mangel an geeigneten Finanzierungsquellen
ungleiche Marktbedingungen für unterschiedlich große Unternehmen
Probleme geeignete Kooperationspartner zu finden
dagegen sind Probleme mit dem Schutz geistigen Eigentums momentan nicht vorrangig. Eher sogar noch die bürokratischen Hürden die mit einem Schutz verbunden sind.
Die Bedürfnisse der kleinen und Kleinstunternehmen werden in der öffentlichen Diskussion nicht genügend wahrgenommen.
Der gesamte Wortlaut der Studie kann bei VUT-Online heruntergeladen werden.
Das ist die Überschrift der Studie, die von Christian Handke, Humboldt-Universität zu Berlin, durchgeführt wurde.
Der VUT (Verband Unabhängiger Tonträgerhersteller und Verlage e.V.) veröffentlicht heute auf der Midem das Ergebnis der zugrunde liegenden Mitgliederbefragung unter kleinen und mittleren Tonträger Unternehmen, die im letzten Quartal 2004 vorgenommen wurde.
Die Musikbranche insgesamt hatte einen Umsatzrückgang von ca. 40 Prozent innerhalb der letzten 7 Jahre, doch im gleichen Zeitraum gab es etliche Neugründungen von Klein- und Kleinstunternehmen in der Branche.
Einige Ergebnisse kurz zusammengefasst:
- die teilnehmenden Unternehmen sehen ihre Zukunftsaussichten überwiegend positiv
- die VUT Mitglieder erzielten einen Umsatz von ca. 216 Mio Euro und beschäftigen
3.800 Mitarbeiter
- der Umsatzanteil entspricht einem der vier Majors
- sie bringen die Hälfte aller Neuveröffentlichungen in Deutschland heraus. Diese
sind überwiegend Werke in Deutschland ansässiger Kreativer
- Innovationshemmnisse sind mehrheitlich:
Mangel an geeigneten Finanzierungsquellen
ungleiche Marktbedingungen für unterschiedlich große Unternehmen
Probleme geeignete Kooperationspartner zu finden
dagegen sind Probleme mit dem Schutz geistigen Eigentums momentan nicht vorrangig. Eher sogar noch die bürokratischen Hürden die mit einem Schutz verbunden sind.
Die Bedürfnisse der kleinen und Kleinstunternehmen werden in der öffentlichen Diskussion nicht genügend wahrgenommen.
Der gesamte Wortlaut der Studie kann bei VUT-Online heruntergeladen werden.
ArtistRadio.fm, kostenloser Account für 300 Artists
Artistradio.fm wird im Februar an den Start gehen.
Die ersten 300 Artists, die sich einen Artistaccount registrieren lassen, bekommen den vollen Service für ein Jahr kostenlos.
Die ersten 300 Artists, die sich einen Artistaccount registrieren lassen, bekommen den vollen Service für ein Jahr kostenlos.
Mittwoch, Dezember 21, 2005
ArtistRadio.fm oder Musikdownloads ab 10 Cent
Artistradio.fm bietet einen interessanten neuen Ansatz, Musik zu Gehör zu bringen und zu verkaufen.
Das im Februar 2006 startende Portal bietet eine vielversprechende Option für Hörer, Künstler, Label, Werbeagenturen, Verlage und Radiosender.
ArtistRadio.fm versprechen
-freie Preiswahl für die Anbieter ab 10 Cent
- je nach Package feste Preise
- Interaktivität für den Konsumenten z.B. Bewertungen.
Einen ersten optischen Eindruck zur geplanten Internetpräsenz kann man sich hier verschaffen.
Der Initiatior dieses Angebotes hatte nach eigenen Angaben bisher nichts mit dem Musikgeschäft zu tun. Meiner Meinung nach gar keine schlechte Voraussetzung, um erfolgreich zu sein, da er nicht in alten Denkmustern gefangen ist.
Montag, Dezember 12, 2005
Deutschland zu Gast bei Freunden: Peter Gabriel wird musikalischer Leiter der WM Eröffnungsgala
Der Kultur- und Kunstbeauftragte André Heller holt sich Peter Gabriel ins Galaboot, dieser wird die musikalische Untermalung der erstmals stattfindenden Eröffnungsgala am 7. Juni 2006 komponieren.
Elektronik Urgestein Brian Eno wird die Eröffnungshymne komponieren.
Das Bühnenbild wird Mark Fisher gestalten.
Die Choreographie der Tanzdarbietung wird Doug Jack übernehmen.
Live werden Cheb Khaled, die Formation Black Eyed Peas und die Opersängerin Jessye Norman zu hören sein. Das berichtet die FAZ.
André Heller erhält für die Realisation der 90-minütigen Gala von der Fifa nur schlappe 25 Millionen Euro. Das ist wohl auch der Grund warum "das Herzstück der Gala, die über 5.000 freiwilligen Darsteller" keine Gage erhalten werden.
Es zeugt von einer hohen Professionalität der Organisatoren, dass hiesige Showgrößen konsequent ausgeklammert wurden, das erspart uns vielleicht eine peinliche Darbietung. Auf der anderen Seite ist es natürlich sehr schade, dass es in Deutschand anscheinend niemanden gibt, dem man etwas derartiges zugetraut hätte, weder in musikalischer noch in künstlerischer Hinsicht.
So wird hier leider eine Chance vergeben, dass sich die hiesige vielseitige Künstlerlandschaft präsentieren darf.
André Heller und Peter Gabriel haben schon häufig bewiesen, dass ihnen großartige und eindrucksvolle Inszenierungen gelingen.
Du bist zu Gast bei Freunden, denn: Du bist Deutschland!
Elektronik Urgestein Brian Eno wird die Eröffnungshymne komponieren.
Das Bühnenbild wird Mark Fisher gestalten.
Die Choreographie der Tanzdarbietung wird Doug Jack übernehmen.
Live werden Cheb Khaled, die Formation Black Eyed Peas und die Opersängerin Jessye Norman zu hören sein. Das berichtet die FAZ.
André Heller erhält für die Realisation der 90-minütigen Gala von der Fifa nur schlappe 25 Millionen Euro. Das ist wohl auch der Grund warum "das Herzstück der Gala, die über 5.000 freiwilligen Darsteller" keine Gage erhalten werden.
Es zeugt von einer hohen Professionalität der Organisatoren, dass hiesige Showgrößen konsequent ausgeklammert wurden, das erspart uns vielleicht eine peinliche Darbietung. Auf der anderen Seite ist es natürlich sehr schade, dass es in Deutschand anscheinend niemanden gibt, dem man etwas derartiges zugetraut hätte, weder in musikalischer noch in künstlerischer Hinsicht.
So wird hier leider eine Chance vergeben, dass sich die hiesige vielseitige Künstlerlandschaft präsentieren darf.
André Heller und Peter Gabriel haben schon häufig bewiesen, dass ihnen großartige und eindrucksvolle Inszenierungen gelingen.
Du bist zu Gast bei Freunden, denn: Du bist Deutschland!
Dienstag, Dezember 06, 2005
AIM lizensiert britische Indie Musik für Podcasts
Der Tonspion berichtet heute, dass die Vereinigung der britischen Indie Musik AIM jetzt Lizenzen für Podcasts anbietet. Das Modell ist zukunftsfaehig, da sich die Gebuehren für kommerzielle und private Anbieter deutlich unterscheiden, und auch an der Anzahl der Hoerer bemessen werden. Lediglich der Anfang und das Ende eines Songs muessen mit Stoergeraeuschen (z.B. Jingles) ueberlagert werden.
Ich konnte (noch) keinen Hinweis auf der AIM Homepage zu diesem Thema entdecken, der tonspion ist damit mal wieder ganz vorne in seiner Berichterstattung.
Die GEMA in Deutschland hinkt leider hinterher. Der Begriff des 'Podcast' wird ueber die Suchfunktion nicht identifiziert. Bei der GEMA ist noch kein vernuenftiger Tarif in Sicht. Das fuert u.a. dazu, dass die Musik von bei der Gema gemeldeten Urhebern entweder illegal oder gar nicht genutzt wird. Die Wikipedia erklaert den Begriff.
Ich konnte (noch) keinen Hinweis auf der AIM Homepage zu diesem Thema entdecken, der tonspion ist damit mal wieder ganz vorne in seiner Berichterstattung.
Die GEMA in Deutschland hinkt leider hinterher. Der Begriff des 'Podcast' wird ueber die Suchfunktion nicht identifiziert. Bei der GEMA ist noch kein vernuenftiger Tarif in Sicht. Das fuert u.a. dazu, dass die Musik von bei der Gema gemeldeten Urhebern entweder illegal oder gar nicht genutzt wird. Die Wikipedia erklaert den Begriff.
Donnerstag, Dezember 01, 2005
Musik = Kulturgut, deshalb auch hier ein reduzierter MwSt. Satz von 7%
Die Forderung ist nicht neu, aber nach wie vor unerfüllt, es ist also ganz okay diesen Mißsstand gebetsmühlenartig anzuprangern.
Die Mayday hat es nun geschafft, dass dieser Event als Konzert anerkannt ist, mit der Folge, dass die Mayday Eintrittskarten mit dem reduzierten Steuersatz von nur 7% belastet werden
Es ist höchste Zeit, dass endlich auch Tonträger nur mit diesem reduzierten Satz belastet werden.
Das Argument es sei kein Geld da, ist lächerlich:
Musik Umsatz gesamt in 2004 = 1,75 Mrd. Euro
hieraus resultierende Einnahmen:
bei 16 % MwSt = 2,8 Mio Euro
bei 7 % MwSt. = 1,2 Mio Euro
....das bedeutet Mindereinnahmen für den Bund von gerade mal schlappen 1,6 Mio Euro.
Das ist natürlich auch eine Menge Geld, nur geht es hier nicht ums Geld, sondern ums Prinzip!
Ich bin natürlich nicht der Meinung, dass deshalb der Musikumsatz in die Höhe schnellen wird. Doch es geht um die fällige Anerkennung, dass auch Musik, die nicht vom Staat subventioniert ist, Kunst sein kann.
Der alte Spruch "Kunst muss unpopulär sein, sonst ist es ja keine Kunst"
muss endlich an die Wirklichkeit angepasst werden.
Die Mayday hat es nun geschafft, dass dieser Event als Konzert anerkannt ist, mit der Folge, dass die Mayday Eintrittskarten mit dem reduzierten Steuersatz von nur 7% belastet werden
Es ist höchste Zeit, dass endlich auch Tonträger nur mit diesem reduzierten Satz belastet werden.
Das Argument es sei kein Geld da, ist lächerlich:
Musik Umsatz gesamt in 2004 = 1,75 Mrd. Euro
hieraus resultierende Einnahmen:
bei 16 % MwSt = 2,8 Mio Euro
bei 7 % MwSt. = 1,2 Mio Euro
....das bedeutet Mindereinnahmen für den Bund von gerade mal schlappen 1,6 Mio Euro.
Das ist natürlich auch eine Menge Geld, nur geht es hier nicht ums Geld, sondern ums Prinzip!
Ich bin natürlich nicht der Meinung, dass deshalb der Musikumsatz in die Höhe schnellen wird. Doch es geht um die fällige Anerkennung, dass auch Musik, die nicht vom Staat subventioniert ist, Kunst sein kann.
Der alte Spruch "Kunst muss unpopulär sein, sonst ist es ja keine Kunst"
muss endlich an die Wirklichkeit angepasst werden.
Bahia Booking für Silvester gecancelled....
Leider werde ich zum Jahresende nicht nach Bahia fliegen. Mein dortiges Silvesterbooking wurde abgesagt. Die Veranstalter haben über ein halbes Jahr mit meinem Namen Werbung gemacht, aber leider die Flugtickets nie gekauft.
Dummerweise habe ich in Europa in der Zwischenzeit ein paar Bookings mit dem Hinweis auf meine Brasilienreise abgelehnt.
Fazit: ich werde Silvester in München sein.
Und, ... Brasilien läuft ja nicht weg.
Dummerweise habe ich in Europa in der Zwischenzeit ein paar Bookings mit dem Hinweis auf meine Brasilienreise abgelehnt.
Fazit: ich werde Silvester in München sein.
Und, ... Brasilien läuft ja nicht weg.
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